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Tag 10: Montag,
21.09.2009, Dombas
- Dombas |
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Heute war so ein Tag, um es in den Worten von Jan zu sagen, an dem man besser im Bett geblieben wäre. Nicht unbedingt wegen dem Wetter, nein, aber wegen allem anderen ;) Es begann eigentlich gar nicht schlecht, zumindest für diesen Teil in mir der ausschlafen wollte. Jan klopfte dann um 4tel nach 8 an meine Tür und meinte etwas fürs Frühstück einkaufen zu wollen. Ich sagte sogar noch, schau nach der CargoLink. Trotzdem stand ich kurz auf um mir den Blick aus dem Fenster erneut zu gönnen, und einfach bedeckt war es nicht, einige kleine blaue Flächen waren da. So bin ich aufgesprungen und mitgefahren, nicht das ich noch etwas verpasse. Am Bahnhof angekommen stand da die Di6 noch immer wie gestern eingesteckt, der Wagenzug welcher aber auf einem anderen Gleis stand war gestern noch nicht da. Er fuhr also doch, hmm, entweder aber zu früh oder sie haben sehr schnell gemacht nach der Ankunft mit abstellen. Da der Coop unten im Dombas erst um 9 aufmacht, genau so wie der Dunnpris, wussten wir nicht so recht was wir wollten. Den der Trägerzug von Trondheim hatte Planzeit und es stand auch ein Rangierer an die Einfahrt, aber was wollen wir den, Licht war ja eh nicht. So fuhren wir mal runter um den Kiwi zu suchen, welcher bereits um 7 öffnen würde wie es die Werbung auf dem Dach vermittelt, nur Laden ist in der Baustelle drin keiner mehr. Auch die Bagery hatte nicht auf ... und so fuhren wir unverrichteter Dinge wieder hoch zum Bahnhof. Und siehe da, in der Einfahrt stand der Cargolink Zug. Mit Hector 241, leicht eingesaut. Aber nettnett! Um das Rangiermanöver mal zu erleben stellten wir uns mit dem Auto auf den Vorplatz und warteten. Der Zug aus Trondheim wurde getrennt und der hintere Teil erstmal in der Einfahrt stehen gelassen. Der vordere Teil wurde dann an den Teil aus Andalsnes gekuppelt, dann verliessen wir die Szene. Weiter wird dann alles zusammen wieder an den zweiten Teil aus Trondheim gehängt und fertig. Wir mussten gehen weil die Zeit drückte, der Zug kann wenn man eilt gleich hinter dem 9:04 Talent nach Lillehammer raus, und es war schon knapp 9 als wir losfuhren. Bei Dovre kannte ich natürlich meine Standartstelle, und so fuhren wir gleich da hin. An Sonne oder etwas ähnliches glaubten wir nicht, trotzdem fuhren wir mal, den ganz blaulos war der Himmel nicht. Bei Dovre angekommen schauten wir gleich mal an der Stelle vorbei, es war zwar noch dunkel, eine blaue Störung war aber rum. Nach wenigen Minuten kam der Talent, leider nur knapp im Schatten ... und dann fuhren wir etwas weiter nach vorne an meine Position wo ich immer stand. Und noch vor dem Plan und nur wenige Minuten nach dem Talent tauchte der Zug hinten auf. Das Sonnenloch war nah, aber noch nicht bei uns ... und es zog auch nicht wirklich. Jan verduftete ganz schnell nach hinten zum E-Sig, zu schnell für mich um zu reagieren. Dank LA schlich der Zug aber recht langsam auf mich zu und nach der Situation am Himmel zu Urteilen wollte ich auch gleich loslaufen. Habs dann aber nicht mehr getan, würde eh nicht mehr reichen ... dann überlegen, hmm, jetzt sowieso nicht mehr usw. Jans Stelle war in der Sonne und ich begann mal die Einstellungen anzupassen und mich tierisch aufzuregen. Doch ein Mastabstand bevor die Lok bei mir war machte es klack und ich stand auch im volllicht. Die Einstellungen waren im nu wieder auf Sonne umgestellt und dann drückte ich nur noch durch. |
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Hectorrail nach Oslo von Trondheim kommend bei Dovre |
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Was ich natürlich dan nicht bemerkt habe und auch gar nicht sehen konnte, dass das Fahrwerk noch grösstenteils im Schatten lag. Die Lok war übrigens die mit dem Namen R2D2, ganz schön kreativ das Perosnal da bei Hecotrrail ;) Jan kam dann relativ bald zu mir zurück und war etwas angesäuert, ich verstand nicht, schliesslich hatte ich mehr Grund dazu. Bei ihm hat aber ein Technischer aussetzer der Kamera ein "gar kein Bild" ergeben ... so ein Mist aber auch. Etwas gefrustet gingen wir dann zum Coop in Dovre erstmal einkaufen für den Tag und für das Frühstück, welches wir anschliessend in der Hütte eingenommen haben. Um kurz vor 10 haben wir auch schon einen neuen Nachbarn gekriegt, einen Dänen welcher Massenweise Bierdosen aus seinem Auto geladen hat ... wir haben da jetzt so unsere Befürchtungen das es aus ist mit der totalen Ruhe. Das Frühstück war lecker und wir nahmen es gemütlich, so gemütlich das wir dann doch wieder etwas in Stress gekommen sind für den nächsten Zug. Es war der rote von Trondheim runter nach Oslo, welcher so gegen 11 hier im Dombas sein soll. Wir wollten ihm oben bei Fokstua abpassen und ihn dann irgendwo bei Dovre noch mal machen, wenn Wetter ist, ansonsten vielleicht etwas vor fahren und ihn dann in der Sonne schiessen. Oben auf dem Fjell waren wir auf die Minute genau, der Zug kam mit ein wenig Plus aber nur im ¼ Licht, immerhin etwas angestrahlt war er. Parken auf dem Fjell was dafür schön einfach, nicht wie im Winter wo nix geräumt war ausser die E6 selbst. |
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Der Rote braust durch die Fokstumyra und wirbelt auf dem frisch geschotterten Gleis einigen Staub auf. |
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An Dombas vorbei guckten wir links ins Tal nach Dovre hinein und der Blick war ernüchternd. Von dem blau eine Stunde zuvor ist nicht gerade viel übrig geblieben (eher gar nix) und nur ein kleines Loch war noch da. Selbsterklärend, dass es bei unserer durchfahrt in Dovre lange schon weg war. In der Ferne war aber viel blau zu sehen und wir fuhren mal drauf los etwa 10min vor dem Zug. Eigentlich habe ich es mir schon gedacht, Jan kannte es auch, blauen Flächen hinterherfahren lohnt sich meist nicht. So auch in diesem Falle. Wir passierten Otta unter Wolken und das blau war immer noch genau gleich weit weg, weiter ... Kilometer um Kilometer auf der E6 und NIEMALS kamen wir näher. Nach einer Stunde war es uns dann zu dumm, den jetzt sahen wir richtig wie das blau von uns weg zog. So suchte ich mal ein Alternativprogramm heraus wo wir das schlechte Wetter interessant verfahren können. Gleich da wo wir waren gibt es eine Strasse hinten rum über ein Fjell und anschliessend nach Hjerkinn am anderen Ende des Dovrefjells. Am Bahnhof von Hundob schauten wir uns noch kurz um, Jan meinte da mal was gesehen zu haben, er irrte sich aber leider. So guckten wir dem Zug halt irgendwo nach Hundob zu wie er an uns vorbei gen Oslo raste. Der Blick zurück in Richtung Dombas indes erfreute nicht, da hinten waren jetzt blaue Löcher die vorhin noch nicht waren. Ach, das Dombaswetter, nie berechenbar und ganz schön anstrengend wenn man immer etwas probiert ;) Die Strecke ab Dovre bis da aber eigentlich recht Fotogen, gibt immer mal wieder freie Abschnitte. Über das Fjell (siehe Karte) fuhren wir dann auf gen Hjerkinn, 2 Stunden sollte es doch dauern, die Distanz ist ja nicht gerade klein. Das Fjell war mal wieder etwas ganz anderes, gerade so über der Baumgrenze war alles voll mit Flechten und Moos, der eine Berg war so bewachsen das er bis auf den Spitz grün/grau schimmerte, wie verschimmelt. Als dann wenig später auch mal die Sonne drückte suchten wir uns einen Fotopunkt für ein paar Landschaftsbilder raus, der Zufall (oder doch nicht) wollte es so das wir am Sohlbergsplassen zum stehen kamen. Von da aus hat man einen atemberaubenden Blick auf die Berge des nahen Nationalparks Rondane. Mit 4 Gipfeln über 2000m und einigen knapp darunter ist der Ausblick nett. Vor uns in der tiefe ein der tief blaue See Atmsjöen, dann bunte Wälder und kurz dahinter die Berge. Der Ausblick erinnert mich an Szenen aus Kanada (obwohl ich da noch nie war ;)) und nicht unbedingt an Norwegen. Der Blick gefiel uns so gut das wir das ganze noch bei Sonne haben wollten und darum unsere 30min Mittagspause da eingelegt haben. Man steht da auf einer von einer von einem Architekten errichteten Aussichtsplattform mitten im Wald, sie schlängelt sich um die Bäume bis man ganz vorne steht. Architektenfurz würde der Wipf dazu sagen ;) |
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Blick vom Sohlbergsplassen auf die Rondanegipfel. Da fehlt doch nur noch der rörende Elch im Vordergrund ;-) |
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An der Straße vor Folldal. |
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Nachdem mit der Sonne die Fotos gelangen gings weiter nur mit einem Halt bis Hjerkinn, wo das Wetter aber nicht unbedingt besser wurde, im Gegenteil. So stellten wir uns wieder mal an die Strasse und beäugten das ganze mit kritischem Blick, was nun? Richtung Dombas war nur schwarz zu sehen, in Richtung Otta und Drivstua aber war es blauer. Also auf da hin für den nahenden Signatur und eine Montags Bedarfsgüterzugstrasse. Die Herbstfärbung auch auf der Seite vom Fjell ist in diesem Tagen auf dem Optimum, alles strahl und leuchtet, im abstieg drin nach Otta hingegen ist das gröbste schon lange wieder vorbei, die meisten Bäume sind kahl gefegt, muss wohl am Wind liegen. Eine mir bekannte Stelle unterwegs war leider bereits im Bergschatten verschwunden, so auch alles andere bis zum Bahnhof von Drivstua. Das ist ein Ausweichbahnhof am Ende des Engen Tals mit einem alten und netten Bahnhofgebäude mit Grasdach. Wir waren pünktlich zur Bedarfsgüterzugstrasse am Bahnhof, es war grün an der Ausfahrt und wir stellten uns. Lange sollten wir aber nicht stehen können, auch da am Bahnhof ist kurz nach 15 Schluss mit Sonne, die Berge Rundrum sind einfach zu hoch. Leider kam der Bedarfszug nicht und wir mussten uns für den Signator etwas neues suchen. Weiter in Richtung Otta fanden wir einen eigentlich sehr fotogenen Abschnitt, taten uns aber etwas schwer mit dem richtigen Standpunkt, irgend etwas war immer verkehr. Dann, es sah gut aus, ging ich ohne Kamera die Stelle angucken. Es war das erste mal an diesem Tag und es war so auch der grösste Fehler. Den als Jan sagte, oh er kommt schon, war es zu spät, es reichte nur gerade bis zum Auto zurück und der blaue Signatur war durch ... so ein Mist! Es war voll Sonne, die Stelle wäre sicher gegangen und wir waren einfach zu Blöd um was zu reissen, dabei war der Zug nicht mal zu früh. Da fällt mir gleich der Satz wieder ein mit dem ich den Tagesbericht eingeleitet habe. Gedrückt war die Stimmung als wir wieder hoch aufs Fjell fuhren, weil da unten musste man nix mehr wollen, da war für den nächsten Zug schon dunkel wegen Bergschatten. Oben angekommen noch vor Hjerkinn stellten wir uns auf einen Parkplatz um das Wetter wieder mal etwas zu beobachten und um einem Güterzug zu zu schauen welcher hätte kommen müssen aus dem Licht. Er kam nicht, und nach 15min warten war dann auch klar, dass mit dem Wetter kann, muss aber nicht gut gehen, es ist nicht auf 1h vorhersehbar was geschieht. So fuhren wir zurück nach Dombas, in der Hoffnung, dass da vielleicht auch Wetter ist – über das ganze Fjell kann man ja nicht blicken. Auf dem Fjell selber bei Fokstua war nichts mit Wetter, dunkel und mit leichtem Regen teilweise präsentierte sich uns die Gegend. Dombas selber und vor allem die Ecke in Richtung Andalsnes war aber ganz nett, wobei das blau deutlich in der Unterzahl war gegenüber dem grau. Wir schauten aber einfach mal zum Bahnhof hoch und hatten Glück, kurz nach der Ankunft kam die Sonne ganz kurz raus, aber lange genug damit wir die abgestellte Di6 von CargoNet im besten Abendlicht fotografieren konnten. Sonst war nichts da, nur der eine Talent war abgestellt und ein Bauzug, keine Di8 oder so. |
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Cargo Link Lok 09 im Bahnhof von Dombas |
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Nach dem Foto fuhren wir dann für das bevor stehende Abendessen im Coop einkaufen. Es gibt Reis, mit Indischem Masala Curry, mjaaam! Da das blau in Richtung Andalsnes mehr wurde fuhren wir mal an den Ortsrand von Dombas um einen ankommenden Talent von Andalses zu ballern. Stelle dafür kannten wir beide die selbe, wobei es eher seine ist, ich habe ihm die im Sommer 07 nur mal geklaut ;) Dank eingepackter Heuballen an der Stelle sah ich eine Möglichkeit etwas höher zu stehen und quer ab der Bahn auf die zu Ballern, anstatt nur vom BÜ aus. Da ich genau weiss wie die Bauern auf solches gekletterte meist Reagieren verschwand ich unbemerkt hinter den Ballen und stellte mich erst rauf als der Zug nicht mehr weit entfernt sein konnte. Doch noch bevor der Zug kam, es dauerte keine Minute kam ein Auto vom Bauernhof runter zu uns auf dem Weg gefahren, erst bei Jan vorbei und dann hielt es vor mir an. Der Zug kam parallel und so kümmerte ich mich erstmal um diesen um dann in mir fluchend den Kopf zu heben und zum Auto zu gucken. Ich rechnete fest mit einem Anschiss, und überlegte mir schon wie ich mich rausreden sollte. Hej! Erwiderte ich ... und er fragte nur was ich da mache. Züge Fotografieren (hat er das nicht gesehen, war ja gerade da unten?!), und ich wisse schon, sorry, mit den Ballen. Aaaaah, das sei kein Problem, schönen Abend noch! Öh, kein Anschiss? Warum auch nicht ;) |
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Talent nach Dombas kurz vor Dombas |
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Zurück bei Jan dann kurze Lagebesprechung, was jetzt, Gegenzug in 30min abwarten? Erstmal ja, weil das blaue Loch war noch nicht fertig, alternative wäre der Felstunnel für die El18 gewesen, da sah es aber nicht unbedingt nach Sonne aus. Nach 15min dann, die Sonne war eigentlich schon fast aus dem blauen Loch draussen sah es beim Felstunnel auf einmal gar nicht mehr so schlecht aus und wir waren wohl sehr nahe am wechseln. Auf die Planzeit vom roten wäre es aber sehr Eng geworden, also warteten wir. Ich rechnete überhaupt nicht mehr damit, dass es noch etwas wird, aber warten kann ich ganz gut, auch auf nichts – ich sage nur Polnische Breitspur ;) Die Sonne hielt sich aber sehr tapfer, jetzt brauchte der Zug nur noch Pünktlich zu sein, den so Fernverkehrszüge aus Oslo sind ja gerne mal zu spät, was der Tot bedeutet hätte für unser Foto. Zur Planzeit, es war noch immer volle Sonne, lief ich der Strecke entlang etwas nach Andalsnes, kurz nachdem ich los war rufte Jan hinterher, der rote sei gerade ausgefahren. Und schon hornte der Talent irgendwo in Dombas drin. Ich legte ein paar Gänge zu und stellte mich auf meinen Feldherrenhügel. Und der Talent kam fix, im aller, aber wirklich allerallerbesten Abendlicht an mir vorbei gefahren. Heller Zug, heller Vordergrund, strahlender naher Hintergrund und alles weiter hinten war schwarz, genau so wie der Himmel! |
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Der Talent kehr zurück in die Wildnis, und nach Andalsnes. |
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Wenig später war es dunkel, und wir waren froh doch noch auf den Zug gewartet zu haben und immerhin jetzt alles richtig gemacht zu haben. Noch schöner als ein Talent wäre jetzt nur ein Güterzug gewesen, aber Utopia ist leider ganz schön weit weg hier von Dombas. Zurück an der Hütte dann gings erstmal ans Kochen für Jan und ans ausspannen für mich, er zauberte ein vorzügliches Mal und wir mampften uns die Bäuche voll. Bei dem Dänen drüben ist es noch ruhig, als Abendzug nach Trondheim hoch fuhr gerade ein blauer Talent und wir sitzen in der Hütte und tun nicht viel ;). Jetzt hoffen wir auf die nächsten Tage, zu tun gäbe es so viel hier oben, mehr als genug für eine Woche ...! Und wieder geht ein Tag zur neige, und wieder gab es ein Sonnenfoto ... noch ist unsere Quote was das anbelangt einwandfrei. |
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