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Tag 14: Freitag,
25.09.2009, Dombas
- Tanger |
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Der letzte volle Tag in Norwegen, morgen ist ja schon Abreisetag, begann ungewollt gemütlich. Eigentlich wollten wir trotz Aufbrechens in Dombas am morgen noch mal die selbe Prozedur wie seit immer durchziehen. Um halb 8 rausgucken, wenn Wetter ist für die Di6 raus und wenn bisschen mehr Wetter ist hoch für den Hector. Jan nahm sich die Freiheit nach dem Frühstück bei schlechtem Wetter wieder ins Bett zu gehen und nutzte sie auch. Als ich wegen dem regen der auf die Hütte prasselte aufwachte war Jan noch am Frühstücken, wenig später war Jan weg und es regnete nur noch. So drehte auch ich mich wieder um und als ich später erwachte zeigte meine Uhr schon 8:50 an. Ich stand dann mal auf um selber um die Zeit mal einen Wetter rundguck zu starten. Zeitgleich mit mir stand Jan im Wohnzimmer und lachte mich an, das wir „verschlafen“ haben fand er wohl lustig ;) Mir war's Wurscht, den der Blick nach draussen war so dunkel wie schon lange nicht mehr. Wir waren noch gar nicht richtig wach da fuhr oben in Richtung Süden schon der Hector durch mit etwas Verfrühung, hinter der 241 hing noch eine Di6, welche war nicht zu erkennen. Wir räumten alles zusammen und ich ging mit dem Staubsauger einmal quer durchs Haus, viel Dreck haben wir aber gar nicht gemacht, wir sind ja gut erzogen und ziehen immer die Schuhe aus vor dem Eintreten ;) Keine halbe Stunde war vergangen da konnten wir los, ich warf den Schlüssel in die Kiste und sagte dem wirklich sehr schönen und der sehr Preiswerten Hütte Lebewohl. Eins ist sicher, sollte ich jemals wieder in die Gegend kommen (die Chance stehen bei 100%), da werde ich wieder übernachten. Erster Anlauf war Dombas, die Tanke um unsere Karre mal wieder voll zu machen und dann aufs Fjell. Für die Fahrt nach Süden dachten wir daran den roten oben auf dem Fjell zu ballern und ihm dann vorweg bis ins nächste blaue Loch zu fahren. Aber auf dem Fjell regnete es und es war duster, von Sonne keine spur. Gerade als wir in Fokstua sowieso drehen wollten fuhr der Güterzug nach Süden an uns vorbei, gut beladen und mit El14. Warum erst dem roten folgen wenn man es auch dem Güterzug machen kann? Genau, und so fuhren wir wieder runter, ein letztes mal nach dem Kreisel links, die kleine Strasse hoch zum Bahnhof um zum rechten zu sehen. Es stand da ein Talent auf Gleis 10, und die Di6. Zwei Schlussfolgerungen, die Di6 am Hector heute früh muss wohl die vom Bodö Zug gewesen sein, und der Talent schien wieder zu laufen oder er wurde in der Nacht getauscht, weil die zweite Einheit haben wir heute früh nach Lillehammer abfahren sehen. ... also doch keine Di4 ;) So fuhren wir dann wieder weg, an Dovre vorbei in die ersten Sonnigen Felder, es wurde je weiter Südlich wir kamen immer besser und um Sjoa und Otta dann passte alles, die Stelle quer über den Fluss und das Licht. Wir parkten im Wald und kletterten nach dem überqueren der Strasse die Böschung hinunter bis zum Flussufer. Es war voll Sonne und viel blau, aber EIN EINZIGER blöder Schmodder war um die Sonne herum und waberte uns immer mehr in die Dunkelheit herein. Jan erzählte dann von seinem letzten mal an dieser Stelle, da habe eine einzelne Wolke ganz genau das Sonnenfoto vermiest. Ich hoffte er brachte mit der kleinen Anekdote den blöden Wolkenmann nicht auf dumme Gedanken. Der Güterzug hornte irgendwann in der Entfernung und ich schrieb das Foto ab, obwohl oben am Hang langsam die Sonne auf uns zu kam. Der Zug kam und kam nicht und irgendwann konnten wir beginnen zu Hoffen ... und dann war die Strecke im Licht. Der Güterzug kam und wir hatten das erste Sonnenbild vom Tag im Kasten. Also sollte auch der zweitletzte Tag keine Ausnahme bilden was die Sonnenfoto Bilanz vs. Tage anbelangt – jeden tag ein Sonnmebild. |
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Güterzug zwischen Otta und Sjoa. |
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Da uns die Stelle so gut gefiel blieben wir gleich stehen und wollten da einerseits den Signatur nach Norden und den roten nach Süden schiessen, da die in Otta kreuzten blieb uns eh nicht viel anderes übrig. Für den Signatur, bestimmt ein roter, stellten wir uns auf die andere Seite vom Campingplatz in die Büsche am Seeufer. Er kam zur Planzeit nicht und ich überlegte mir, ob ich das Foto nicht auch Hochkant machen könnte. Im Sucher schaute ich mir das ganze an und auf einmal tauchte der Zug im Motiv auf. So konnte ich gar nicht mehr reagieren und es gab halt ein Hochkantbuidl. Passt scho, ist zum bearbeiten wieder mühsam ;) |
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Signatur nach Trondheim vor Soja |
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Blick in die andere Richtung, nur leider ist die Bahn total im Busch. |
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Für den roten wechselten wir eilig wieder zurück an die andere Stelle und stellten uns ans Ufer. Es dauerte und dauerte und dann kam er endlich, fast im Vollicht. Die eine Wolke hat sich zwar verabschiedet und einer Schleierschicht welche auf grosser Front aufzog platz gemacht. Aber für den roten hat's noch ganz gut hingehauen. |
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Der rote nach Süden zwischen Soja und Otta |
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Da wir vorhin noch einen Piff gehört hatten welcher keinem der beiden Personenzüge zuzuordnen war fuhren wir straks los, wir erwarteten einen Güterzug, den eine Trasse für einen Bedarfsszug war im Fahrplan vermerkt. Unterwegs kamen wir immer mehr in den schmodder rein und so liessen wir die Stellensuche bleiben. Als wir bei Kvam auf eine riiiesige Gruppe von unendlich lahmarschigen Schleichern getroffen sind mussten wir raus, wir fuhren die Panoramastrasse hoch wo wir gestern eine Stelle gesehen haben und wollten da mal auf das was da kommt warten. Mit der Hoffnung das sich am Himmel noch etwas bessere. Gerade angekommen an der Stelle fuhr das Baugerödel welches über Tage im Dombas stand daher gefahren. Also doch kein Güterzug, wir räumten wieder ein und fuhren zurück zur Strasse. Erst lief es ganz gut, bis wir wieder auf den genau gleichen Schleicher wie davor trafen. So etwas zerrt an den Nerven, vor allem wenn man vor sich das schöne Wetter sieht ;) Hinter Ringebu, es war schon nach Mittag, hatten wir dann langsam Hunger und das quietschende Auto und ein paar Schleicher sollten eine Pause lohnend machen um etwas die Nerven zu beruhigen. Quietschende Autos bin ich mir ja gewohnt, es gibt fast kein Urlaub wo mein Mietauto nicht zu quitschen beginnt irgendwo, unser Auris tut dies auch seit beginn immer mal wieder. Heute war es aber so laut und so penetrant, das schlägt aufs Gemüt ... so muss sich ein Tinitus anhören, das macht echt Krank ;) Im 8 Kanten Kro liessen wir uns nieder und bestellten eine Riesen Portion Mittagessen, es war lecker und füllte enorm den eh schon viel zu dicken Bauch ;) Dann konnte es weiter gehen, im Navi habe ich das Ziel Tangen einprogrammiert, da wollten wir jetzt hin. Da gibt es einen Campingplatz, es ist recht nah am Flughafen von Oslo und es gibt eine Fotokurve wie Jan mir versprach. Die Fahrt verlief ganz gut, die Schleicher hielten sich zurück und auch der zunehmende Verkehr war uns egal. Lillehammer passierten wir im besten Sonnenlicht, Richtung Süden war sehr viel blau zu sehen,. Yr.no, der oberwetterlügidienst aus Norwegen hat also wieder mal gelogen, den er sagte für die Gegend heute keine Sonne voraus. Der Verkehr nahm rasant zu und so mussten wir auf der Autobahnbaustelle um Hamar einmal sogar in eine kleine Kolonne stellen. Der Gegenrichtung ging es auch nicht besser, im Gegenteil. Die Staus sind aber 100% hausgemacht. An den Ausfahrten zieht man immer den ganzen Verkehr raus, schickt ihn über einen Kreisel und leitet ihn wieder auf die Autobahn. Dass das bei einem hohen Verkehrsaufkommen (sonst würde man ja keine Autobahn bauen) zwangsläufig zu zähfliessendem Verkehr führt dürfte klar sein ... aber die Norweger sind ja in Sachen Autofahren eh bisschen komisch ;) Bei Tangen verliessen wir die Autobahnbaustelle und bogen in die Fotokurve ein, pünktlich, denn in etwa 15min sollte der rote nach Norden vorbei kommen mit der El18. Das uns dieser Zug genau so wie der Gegenzug nicht mag ist klar, aber das nach unserer Ankunft im Sonnenschein, ja nach der halben Fahrt in der Sonne, auf einmal eine riesige Wand mit Wolken und Schleiern aufzog war so was von unnötig. Es sah beinahe so aus als ob der Tag gelaufen wäre ... und .. krmpfkler. Der rote kam natürlich nicht mal im Plan, wobei man da sagen muss zum Glück. So war die Einfahrt für ihn in Tangen geschlossen als er dann kam und da das E-Sig genau hinter der Fotokurve liegt kam er direkt bei uns im Motiv zum stehen. Und das gab der Sonne genau die Zeit die sie brauchte um etwas hinter dem schmodder hervor zu kommen. Naaa gut. Jans Auswertung der Fahrpläne zeigte dann, dass der Zug mit welchem der rote kreuzt auch ein roter sein soll, mit El18 und B5 Wagen, von Lillehammer nach Skien, wie es Werktags gemacht wird. Also setzten wir uns wieder hin und fuhren flugs davon in den folgenden Streckenabschnitt in Richtung Süden. Die Strecke verläuft da immer Richtung Süden und so sollten wir die El18 sicher mit Licht auf der Front kriegen. Jan deute es schon etwas an und ich merkte es auch zusehends, die Strecke in dem Abschnitt ist unmöglich gut zu Fotografieren. Sie läuft direkt am Ufer im Wald, wenn man auf der Seeseite mal raus stehen könnte war alles voll mit Bäumen, und sonst war man immer viel zu tief. Unmöglich und so gaben wir uns dem Schicksal hin dem Zug nur zugucken zu können. Zu unserer Erleichterung war es aber kein Wagenzug sondern ein Unzug Bm70, na das war uns dann reichlich egal. Wir drehten um und fuhren wieder in Richtung Tangen, den von unten sollte der nächste Zug wieder so ein El18 Zug sein mit B5 wagen, damals waren wir uns aber sehr sicher. Wetter war sehr merkwürdig, 15min davor sah es noch so aus als würde gleich die Welt untergehen, und jetzt war der ganze schmodder und alle Wolken vorbei und es strahlte wieder der blaue Himmel, Wo war das hin? Uns egal, wir taten es unter der Kategorie: der rote mag uns halt nicht, ab und nahmen uns vor für El18, Unzug und Signatur wieder in die Fotokurve zu stellen. Alles sollte innerhalb von etwa 20min kommen. Um uns die Zeit bis zum Beginn etwas zu vertreiben, es waren noch über 30min hin, suchten wir mal den Campingplatz vom Ort auf, er war nicht leer aber auch nicht voll, trotzdem öffnete uns auf das Klingeln niemand die Tür. Die Telefonnummer welche da stand notierten wir uns aber mal und nahmen uns vor später dann anzurufen bevor wir zurück kehren. Eine kleine Verzweiflungstat folgte dann, da die Fotokurve nicht unbedient das Übermotiv ist und der Acker davor zu allem Überfluss braun stahlt dachten wir weiter Richtung Hamar vielleicht noch etwas zu finden. Wenige Km später aber gaben wir nach zwei Versuchen auf, Wald, zu Hügelig und die Landwirtschaft geht nicht nah genug an die Bahn ran. Jan meinte sich auch erinnern zu können in dem Abschnitt mal gesucht aber nichts gefunden zu haben. So drehten wir um und fuhren wieder zur Kurve, diesmal parkten wir oben (lauffaul) und standen an die Stelle. Ein dicker fetter schwarzer Kater kam zu uns gelaufen und vergnügte sich alleine schon durch unsere Anwesenheit ein wenig. Die Sonne strahlte noch und eine Unzug Doppeltraktion kam von hinten, Kreuzung im nächsten Bahnhof mit der El18, hoffentlich. Den pünktlich zu dem Zug zogen wieder ein paar Wolken zur Sonne hin. Wir rechneten schon im Bericht die ganzen Formulierungen von der rote mag uns nicht ins Plural zu, die roten mögen uns nicht, ändern zu müssen ;) Aber mit etwas Glück, oder besser gesagt ohne Pech, kam der Zug aber gut im Licht vorbei mit den B5 Wagen noch komplett im alten Farbschema. Auf den Signatur wollten wir dann eben auch noch warten und wir hofften natürlich wie immer, das es ein roter war, daran glaubten wir aber nicht Ernsthaft. Als man dann zur Planzeit hinten zwei blaue Einheiten durch die Büsche ziehen sah war die Enttäuschung auch dementsprechend klein. Schon spannend, die fahren auch Doppeltraktion, aber woher nehmen die die Züge? Am Wochenende fährt auch auf der Bergenbahn ein Zugpaar mehr in Doppeltraktion und in Richtung Stavanger würde es vmtl. Ähnlich aussehen. Habe die irgendwo ein Nest mit diesen Kisten? ;) Sonst scheint die NSB was Reserve anbelangt (ausgenommen mal bei den El18) ja eher Knapp dran zu sein, siehe Dombas Talent ;) |
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Unzug in Richtung Oslo aus Lillehammer kommend bei Tangen |
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El18 mit B5 Wagen im Feierabendverkehr aus Oslo raus bei Tangen. |
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Zwei blaue Panzerzüge nach Trondheim in der Fotokurve von Tangen. |
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Egal, wir waren froh doch noch ein paar Sonnenbuidl gemacht zu haben am Abend und fuhren zum Platz. Zur vereinbarten Zeit kam aber niemand und so klingelten wir mal, obwohl alles noch so verlassen aussah wie vorhin auch schon. Es machte aber der Herr des Hauses auf und mehr als, "Hej, einen Moment bitte", kam aber nicht raus. Wir hatten Zeit und berieten mal was man morgen wohl so machen könne. Eine Frau vom Platz kam dann hoch gefahren (nur 50m Strecke, aber sie fuhr) und klingelte. Für Sie hatte er auf einmal ganz viel Zeit und quasselte unaufhörlich. Als sie weg war hatte er auch für uns Zeit und machte mit Jan etwas Smal Talk, ich als unbeteiligter dritter ohne Sprachkenntnisse (ich bin schon Stolz wenn ich die Nummer verstehe mit welcher mein Essen aufgerufen wird zur Abholung) stand so ein wenig mit bei und wunderte mich über das Verhalten vom alten ;) Er hatte wohl schon gut einen gebechert und erzählte dies und das. Dann kamen wir endlich zum wesentlichen, die Hütte. Normalpreis 890 Kronen, am Telefon hat er schon auf 690 Kronen reduziert, jeweils pro Nacht. Jetzt wollte er noch 1000 Kronen für beide Nächte haben. Wir haben mit keinem Wort irgend etwas von "günstiger" gesagt oder so, aber er ging mit dem Preis immer weiter runter. Er habe seinen guten Abend und das habe er noch nie gemacht, meinte er . LOL, ein schlechter Geschäftsmann, der von sich aus die Preise senkt ;) Je später der Abend, je höher der Alkoholpegel desto niedriger die Preise? Hätten wir doch später kommen sollen? Wir kriegten Hytte 10 und ganz ehrlich, sie wäre keine 890 Kronen Wert, 500 aber auf jeden Fall. Sie ist etwas klein und wieder vom Typ, wenn ich Dusche ist das ganze Bad unter Wasser, aber es hat zwei Schlafräume, eine kleine Küche und einen Aufenthaltsraum, ganz angenehm. Der Blick direkt auf den See ist auch klasse ... jaja, das passt schon! Um für das Abendessen etwas einzukaufen fuhren wir noch mal raus in den Spar vom Ort. Mir war und ist eigentlich gar nicht nach Abendessen zumute, mein Bauch ist vom Mittagessen immer noch bis oben gefüllt, der Beefburger war gross genug für eine Mahlzeit ;) Trotzdem kauften wir mal ein, zur Not kann Jan morgen Abend noch den Rest essen. Zur Kontrolle, da die Sonne schön tief stand schauten wir noch einmal in den Grafen und es war wirklich noch ein Güterzug nach Süden fällig. So fuhren wir wieder an den Seeabschnitt, warum eigentlich? Wir wussten doch genau das nichts ging ... und es ging natürlich auch nichts. Zudem der Zug relativ bald kam, wir schossen ihm auf der Schattenseite auf die Nase, das Resultat ist aber nicht mal Kunst geworden, Doku vielleicht ;) Für die beiden Unzüge in 30min schenkten wir uns dann weitere Aktionen und fuhren zurück in die Hütte. Noch immer ohne Hunger sitzen wir nun hier und schreibseln im Abendlicht den Bericht .. gemütlich! Morgen dann der letzte Tag, wir wollen uns wieder etwas vom Wetter leiten lassen. Fixpunkt für mich ist dann einfach 18:30 der Flughafen, um 19:40 geht der Flieger zurück in die Heimat nach Zürich .... Urlaub, auf wiedertschüss! |
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Abendstimmung am Campingplatz |
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