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Tag 9: Sonntag,
20.09.2009, Voss
- Dombas |
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Guten Morgen, Guten Morgen, Guten Morgen Sonnenshein, diese Nacht blieb dir verborgen *treller*. Ich weiss, das Lied hab ich schon ein paar mal gebracht, aber heute früh schien es mir sehr angemessen. Den anstatt dem erwarteten Sonnenschein, siehe Lied, regnete es draussen. Ja, so richtig Regen, störte uns jetzt eher sekundär, die Jugend die draussen am Wasser zeltete wohl schon eher, aber die schliefen noch tief und fest und der Dosenhaufen neben den Zelten liess auf einen feucht fröhlichen Abend gestern schliessen. Warum störte uns der Regen nicht? Weil wir heute sowieso gewechselt haben, Sonntag war Wechseltag, das ist prima so und fest geplant worden von uns ... am Freitag Abend. Und wenn wir wechseln hat es nicht schön zu sein, so einfach ist dass. Wir gingen dann schön pünktlich zum Frühstück und stürzten uns über das Buffet, anstatt dem schönen Blick über den See genoss ich heute den schönen Ausblick auf zwei Rotkreuz Mädels ;). Frühstück war irgendwann drin und innert weniger Minuten machten wir uns reisefertig, Putzen mussten wir das Zimmer ja zum Glück nicht selber. Nachdem wir das Auto voll geladen hatten updateten wir uns noch schnell betreffend Wetterlage. Nun ja, Wetterlügi lügt, deshalb will ich da gar nicht weiter drauf eingehen ;) Aber zumindest die Vorhersage für Voss an dem morgen war etwa 101% falsch. Dann gings los, erst noch Tanken und dann rein in die Berge. Ziel war die 11:30 Fähre ab Vangsnes nach Hella zu erwischen. Das Navi, dafür ist das auch sehrpraktisch, sagte eine Ankunftszeit von 11:20 voraus, sollte dann ja genau passen, den die nächste Fähre sollte erst 55min später verkehren. Der Anfang der Fahrt teilweise noch in leichtem Regen war gemütlich aber recht langweilig. Richtig schön wurde es erst hinter der ersten Abzweigung auf etwa halber Strecke. Man fährt erst ein kleines Seitental hinein, stetig Bergauf, und dann kommt man gerade auf eine Felswand zu. Da sieht man schon von weitem wie sich die Strasse in Serpentinen da hoch windet, klasse. Genau so schön war natürlich auch der Ausblick von da runter. Über ein erstes Fjell welches deutlich über der Baumgrenze liegt ging es rüber und dann wieder auf Höhe 0 am Fjord bei Vangsnes. Da wir dem Navi ein paar Minuten voraus waren gönnten wir uns noch einige Fotohalte unterwegs, um die volle Herbstfärbung welche wieder mal war mitzunehmen. |
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Im Vikafjell. |
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Der Sognefjord kommt in Sicht. |
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An der Fähre waren wir 15min zu früh, dafür konnten wir sie noch knipsen wie sie von Halla her herüber kam. Auf der Fähre welche ein 3-Eck fährt waren 5 Autos nach Hella und 3 nach Belstrand, für das relativ grosse Schiff ganz schön wenig. Der Kahn der Fjord1 Gesellschaft war aber ganz schön rostig, ein Neuanstrich wäre mal wieder Fällig. 94 Kronen wollten die für die 20min Überfahrt haben ... nicht gerade wenig, angesichts der geringen Auslastung aber sicher auch nicht Kostendeckend, Personal war nämlich auch reichlich vorhanden. Die Überfahrt war wunderschön, ein Wolkenloch begleitete uns und so war während fast der ganzen Überfahrt ein Regenbogen vor uns welcher je länger je intensiver wurde. |
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Blick auf Balestrand, den Vetlefjord, fette Wolken und einen Regenbogen. |
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Drüben waren wir an dritter Stelle los gekommen, und in dieser Reihenfolge ging es die nächste Stunde immer der Fjordküste entlang gen Dombas zu. Etwa um 13 Uhr drückte dann der Hunger, und vor dem nächsten Aufstieg auf ein Fjell fanden wir ein kleines nettes Lokal an einem Campingplatz. Im Angebot war Kjöttkaka für 100 Kronen. Dafür gab es ein Menü garantiert nicht vorgekocht, richtig Lecker. 3 Fleischballen, 2 grosse Kartoffeln, ein paar Karotten und etwas Kraut, dazu Brun Sos und Marmelade ... mmmmmjam. Neben uns sass noch ein älteres Ehepaar, es verliess das Lokal etwa 10min vor uns, ich dachte aber noch, dass wir die bestimmt wieder sehen. Nach dem Kaffee, welcher ja im Preis inbegriffen ist, verliessen auch wir die Lokalität und nahmen den Anstieg aufs Fjell in Angriff. Obwohl die Strasse gleich klassifiziert war wie die andere übers Fjell war sie deutlich enger und in einem schlechteren Zustand ... ist ja wie in Rumänien, wo man über die Klassifizierung nicht auf die Qualität schliessen kann. Aber bevor jetzt etwas falsches Gedacht wird, auch diese „schlechte“ Strasse ist massiv besser in Schuss also so ziemlich jede Strasse in Rumänien ;) Auf dem Fjell dann herrlich, wir kamen nicht mehr vorwärts und mussten alle Nase lang anhalten und ein paar Fotos schiessen. Dabei überholten uns immer mal wieder die paar Schleicher die wir aber bald wieder Kassiert haben. |
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Ganz oben im Gebirge. |
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Die Abfahrt vom Fjell dann auch unendlich schön, von der fesligen Karten Landschaft ganz oben ging es in ein weites Tal mit See in der Mitte, Bewaldete Hänge die rot/gelb strahlten, dazu blauer Himmel und dunkle Wolken, immer mal wieder ein Bauernhof mit saftig grünen Feldern, roten Scheunen, herrliche Farbkontraste! |
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Kann der Herbst schöner sein? |
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An der Hauptstrasse angekommen unten nahm der Verkehr etwas zu, aber nicht für lange da wir irgendwann links rein sind um über einen Bergrücken die E6 hinter Odda zu erreichen. Es war kurz vor 16 Uhr, das Wetter hier drüben war massiv besser als in Voss, viele blaue Löcher waren da bzw. besser gesagt nur noch wenige Wolken. Auch Zugmäsig erwartete uns noch etwas, ein Signatur nach Oslo, dahinter ein Güterzug, dann ein Güterzug rauf, noch mal ein Signatur runter und dann noch der rote rauf nach Trondheim. Für einen Sonntag Abend war es doch ganz gut Verkehr. Auf dem Weg mit der E6 unter den Rädern schauten wir immer mal wieder raus um auch keinen Zug irgendwie zu verpassen, man macht sich den Stress ja immer selber. Bei Faksfall kurz vor Dombas kannte Jan noch Campingplatz mit Cabins, da die anscheinend von exklusiver Qualität sein müssen war es mir recht da zu nächtigen, auch wenn es nicht direkt in Dombas liegt. Doch auf unser klingeln an der Rezeption öffnete niemand, schien keiner da zu sein und auch sonst war alles dunkel und verlassen. Egal, wir wollten es später nochmal versuchen, ansonsten sind die alternativen um Dombas ja nicht gerade klein. Nun drückte aber der Zugverkehr, der Signator runter sollte 16:24 in Fokstua durch, dem letzten Kreuzungsbahnhof vor Dombas bereits auf dem Dovrefjell, um genau 16:24 erreichten auch wir das Fjell und stellten uns beim Eingang notgedrungen zu ein paar Hütten hin. Das Licht da in der Ecke ist um die Zeit nicht optimal um nicht zu sagen bescheiden, es kommt fast Frontal von vorne. Dazu hat man in den Abschnitt auf dem wir den Zug schiessen wollte neue Masten gestellt. Zusammen mit den langen Schatten auf den Gleisen von den Masten und den Engen Mastabständen konnte das nichts werden und so entschieden wir uns um 30 wieder zu verduften und wieder Südlich Dombas etwas zu versuchen. Das der Zug verspätet war verwunderte uns kein bisschen, ist ja Fernverkehr, so muss das! Gerade als wir wieder auf der E6 waren ploppte der Zug hinten beim Fokstua auf, eine blaue Garnitur solo war es, insofern, nicht so schlimm. Eh Wurscht sogar, den kriegen wir eh noch. Dank starkem Umweg der Bahn um Höhe zu verlieren kriegt man auf der Strasse etwa 5min geschenkt, so sind auch Verfolgungen nicht so das Problem. An einem Felstunnel kurz hinter Dombas kletterten wir dann etwas in die Höhe und schossen da den Signatur nach. |
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Der Blaue vom Sporntunnel aus. |
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Dann ging die Warterei und bibberei los, eine dicke Wolke kam bedrohlich nah an de Sonne heran. Warterei, denn in 20min sollte in Dombas der TGAB Zug nach Norden mit dem Güterzug nach Süden kreuzen, irgend etwas sagte uns aber, dass geht bestimmt schief. Der Eindruck wurde auch dadurch bekräftigt, dass in der Ferne bei Dovre wo wir die Strecke einsahen nie ein Zug in unsere Richtung zu sehen war. So suchten wir uns im Expresstempo etwas für die Gegenrichtung, was wir auf der anderen Seite des kleinen Felstunnels fanden, es war zwar keine überstelle, eignete sich für so etwas aber ganz gut. Nah an der Felskannte standen wir dann mit weichen Knien immer in der Hoffnung nicht abzurutschen (soo schlimm war's nicht) und warteten. Hmm., zur Planzeit tat sich nix, ein paar Minuten später kam er dann, mit einer El14 und ganz viel leeren Containerwagen. El14, ideal schlecht für die Stelle im Streiflicht. Aber so ist das hier auf der Dovrebahn, El14 und sonst nicht viel. |
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Blick zur anderen Seite des Sporntunnels, der eher einem Felsentor ähnelt und eigentlich Skjelletunnel heißt. |
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Die Zeit verstrich, die Sonne kam immer näher an den Bergrücken uns gegenüber, und es war schwups schon wieder Signatur Zeit. Wieder kam er von Trondheim und fuhr nach Oslo, und wieder konnten wir auf eine rote Garnitur hoffen. Die Sonne hielt sich, der Zug kam pünktlich, zu sagen dass es eine blaue war ist ja relativ überflüssig, weil sowieso im vornherein schon klar. |
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Blick zur anderen Seite des Sporntunnels, der eher einem Felsentor ähnelt und eigentlich Skjelletunnel heißt. |
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Dieser Signatur hat dann in Dovre Plankreuzug mit dem roten auf ... hmmm, mit der Sonne ist das zwar eine sehr enge Kiste aktuell, es müsste sich aber eigentlich aus gehen. Der Signatur rollte durch unten, merkwürdig, wieder haben wir davor nicht bewusst einen Zug in den Bahnhof Dovre einfahren sehen. Aber wird schon, hoffentlich? Wir sahen nichts und als auf einmal Baugerödel von hinten kam war klar, der rote ist alles andere als Pünktlich. Schade, den die Sonne hielt sich noch bis 5min nach Planzeit und die Wolke war weg. Wenn wir das noch wollen an der Stelle müssen wir das besser gestern als morgen noch mal probieren, den so ein paar Minütchen kostet der Tag aktuell schon Sonnenschein. Jan schaute dann Spasseshalber noch kurz mit Handy nach wann der Zug kommt, Plus 58 war aktuell gemeldet, wegen Fahrzeugstörung. Die Zugfahrt las sich wie ein Krimi, erst stehen geblieben und 10min gesammelt, dann weiter gefahren und wenig später noch mal 20min gesammelt ... und schlussendlich fahrt vorgesetzt mit verminderter Geschwindigkeit. Wir konnten aber zusammen räumen und bei den Hütten einen erneuten Versuch starten. Ich dachte nicht das jetzt jemand da war, denn es sah von aussen alles noch genau so aus wie vorhin, kein Licht, kein Auto kein nichts. Trotzdem drückte ich auf die Klingel und blieb gleich mal drauf ;) Und es dauerte keine 20Sec. Da kam jemand! Hejhej, schön fürs vorbei schauen. Und wir besorgten uns gleich mal eine Hütte bis Mittwoch für läppische 500 Kronen die Nacht. Die Hytte, da hatte Jan nicht übertrieben, ist klasse. Zwei Schlafräume, ein anständiges Wohnzimmer welches alleine schon so gross ist wie manch andere Hütte selber und ein richtig gutes Bad, mit Duschwanne! Das musste ich ausprobieren, endlich wieder mal Duschen ohne gleich das ganze Bad unter Wasser zu setzen, eine Wohltat ;) Nach dem Duschen gingen wir gleich wieder los, mal Bahnhof Dombas gucken, nach 5min waren wir da und es stand abgestellt, ein Di8 päärchen, davon eine graue, eine El14 hinter Baugerödel und eine CargoLink Di6, die 09. Noch immer wie im März schon mit den SH Klebern, nur Deutschland im Zulassungsregister und Deutscher UIC Nummer – nur die Cargo Link Kleber sind neu. |
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CargoLink Lok abgestellt in Dombas |
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Die Dieselloks standen alle ganz nett abgestellt, nur war natürlich keine Sonne mehr. Da ärgerten wir uns schon bissle, den bis ne Stunde vorher war das alles im besten Licht da hinterstellt. Wir hatten es uns nämlich bei jeder durchfahrt überlegt ob wir kurz Hochschauen sollen . Hätten wir besser mal. Da wir schon da waren wollten wir den roten noch kurz abwarten um zu gucken was da kommt, ob die Wagen schon Modernisiert sind ect. Mit über einer Stunde Verspätung kam er dann, mit einer dreckigen El18 vor einem siffigen Wagenpark. Hm, so kenne ich die NSB gar nicht, da ist doch sonst immer alles picobello sauber? Da zur Planzeit des Signatur nach Trondheim nur noch 20min hin waren blieben wir die Zeit da auch noch stehen und guckten uns ein wenig um im und um den Bahnhof. So Norwegische Bahnhöfe sind schon schön eingerichtet, richtige Stühle im Wartesaal, ein Klo ja sogar eine Kinderspielecke mit Spielzeug gibt es da! In der Schweiz unvorstellbar mittlerweile, da kann man schon froh sein überhaupt unter zu kommen irgendwo. Der Signatur kam mit den üblichen plus 10 und machte erstmal keine Anstalten weiter zu kommen. Er stand über 5min am Bahnsteig und baute so seine Verspätung auf knapp 15min aus, aber bloss keine Eile. Da drüber sind auch die ganzen Raucher froh welche immer am Halt Rauspringen und sich hastig einen Glimmstängel anzünden, in der Hoffnung, dass er Schaffner nicht gleich wieder pfeift. |
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Der Talent nach Andalsnes steht im Bahnhof Dombas bereit. Links davon noch zwei Di8 von CaroNet. |
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Der Andalsneser Talent fuhr dann fast zeitgleich aus und dann war ruhe im Bahnhof, auch Zeit für uns diesen wieder zu verlassen in Richtung Abendessen. Beim bekannten Sentar Grillen von Dombas fanden wir uns wieder und wollten mal das typisch Norwegische Essen geniessen – Bruger mit Fritten Klingt vielleicht sehr komisch, ist aber echt so, geschätzte 80% des Angebots an Essbarem auswärts dürften in etwa dem entsprechen. Der Burger hat aber nachgelassen, den hatte ich deutlich besser in Erinnerung, der Preis war mit 135 Kronen zudem recht Stolz bemessen. Das beste war dann noch das Rückgeld, 14 x 5 Kronen Stücke gab es .. na super, jetzt ist mein Portmonait gleich doppelt so schwer wie davor. Das Abendessen nutzten wir dazu um mal zu eruieren was die CargoLink genau treibt hier, im März war da noch in keinem Plan etwas drin stehen, mittlerweile schon. Der Plan nach Andalsnes brauchte einige Anläufe bis wir die Zugnummern zugeteilt haben, hoffentlich richtig. Wenn das stimmt dann müsste CargoLink jeden Wochentag da runter fahren und wieder hoch kommen. Leider nicht sonderlich Fotogen, fahrt nach unten mitten in der Nacht und hoch auch sehr früh, um 8:20 hier in Dombas. Da kommt dann eine Stunde später der Trägerzug aus Trondheim zurück und nimmt die Wagen mit nach Oslo. So zumindest ging es auf, auch die Zugnummern lassen darauf schliessen. Nur, wirklich jeden Tag? Ist ganz schön häufig. Aber wir nehmen uns morgen früh mal die Zeit um dies heraus zu finden, sollte ja möglich sein. Jan hat heute früh noch gelesen, dass CargoLink den Verkehr nach Andalsnes einstellen will weil er sich nicht lohnt. Nun ja, wenn man sich ne Lok vorhalten muss und jeden Tag da runter fährt, kann ich mir das vorstellen. Weil viele Neuwagen werden die ja nicht brauchen. Bin ich mal gespannt wie häufig der Zug wirklich fährt und wie lange er dann ist. Zum Glück haben wir der Lok die im Bahnhof steht oder nicht den best möglichen Indikator für "Fahren oder nicht". CargoNet fährt da die Leistung hoch etwas Fotogener, geht erst um kurz nach 8 in Andalsnes hoch und ist 2h später etwa hier, wobei die Fahrt runter auch in aller hergottsfrüher stattfindet. Nachmittags gibt's es noch ein Bedarfsgüterzug, aber ob der jemals läuft?Zurück in der Hütte schreiben wir jetzt noch etwas Bericht und gehen dann gleich ins Bett, ist ja auch schön spät .. „gäääähn“. |
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